Mobile Publishing, Take Advantage of Technology

Quelle:

 

http://www.m-publishing.com/mpub-profile-003-de.html

Titel:

 

Dr. Olaf Konstantin Krueger, M.A. | Mobile Publishing. Quintessenz – Journalismus 1.5.

Letztes Update:

 

2014-01-01, 01:00 ACST

Journos

Aus eigener Berufserfahrung: Medien sind die „vierte Macht im Staate“, hieß es frü­her. Ob Journalisten immer noch voll­umfänglich diesen Anspruch erfüllen, sei da­hin­ge­stellt. Doch bei allem Veränderungs­zwang hinsichtlich der er­forder­lichen Qualifi­katio­nen und ver­wen­de­ten Hilfsmittel werden von Journalisten weiterhin bestimmte Kern­kompetenzen erwartet, die den Berufsstand bei­spiels­weise von enga­gier­ten Bürger-Reportern und Bloggern direkt un­ter­schei­den (mehr auf An­fra­ge im pass­wort­ge­schütz­ten Bereich "Research").

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1.   Dimension    
2.   Kommentiertes weiterführendes Medienverzeichnis 142 Hinweise  

Verwandte Themen/Related topics:
Journalismus 2.1, Online-Journalismus, E-Publishing und Fachvorträge.

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Photo: Zoom in. Berufs- und Selbstverständnis

Die Berufsbezeichnung Journalist ist we­der recht­lich ge­schützt noch ein­heitlich und ver­bind­lich definiert. Weit­gehend aner­kannt ist al­ler­dings die vom Deutschen Journa­listen-Verband (DJV) for­mu­lier­te Tätigkeits­be­schreibung, wonach Jour­na­listen die Auf­gabe ha­ben, „Sach­ver­hal­te oder Vor­gänge öf­fent­lich zu machen, deren Kennt­nis für die Gesell­schaft von all­ge­mei­ner, po­li­ti­scher, wirt­schaft­li­cher oder kul­tu­rel­ler Be­deu­tung ist“ (DJV 2009 a, 2). Jour­na­li­sten schaff­ten in den publizistischen Medien die Grund­la­ge da­für, die in der Gesellschaft wirkenden Kräf­te zu erkennen und an der po­li­ti­schen Meinungs- und Willensbildung teil­neh­men zu kön­nen. Auf den Punkt gebracht be­tei­lig­ten sich Journalisten „hauptberuflich an der Erarbeitung bzw. Verbreitung von In­for­ma­tionen, Meinungen und Unterhaltung durch Me­dien mittels Wort, Bild, Ton oder Kom­bi­na­tio­nen dieser Dar­stel­lungs­mit­tel“ (DJV 2009 a, 3, vgl. Kroe­mer 2001, DJV NRW-Umfrage 2001, BPB 2011 a, 41–58).

Photo: Zoom in. Die Vielfalt journalistischen Wirkens ver­ein­fa­chend, lassen sich sieben Leit­bil­der ab­stra­hie­ren (Mast 2004, 128ff.): objektiver Be­richt­er­stat­ter, Kontrolleur und Kri­ti­ker, anwaltlicher Jour­na­list, investigativer Jour­na­list, Ratgeber und Berater, Unterhalter und Entertainer so­wie Erzieher und Pädagoge. Während sich der objektive Berichterstatter um größt­mög­li­che Neu­tra­li­tät be­mü­he, beziehe der Kritiker wertend Stel­lung, ergreife der an­walt­schaft­li­che Jour­na­list zudem be­wusst Partei, operiere der investigative Journalist darüber hinaus auf schwie­rigem Terrain, strebe der Be­rater nach fach­lich fun­dier­ter Orien­tie­rung, spreche der Unter­halter die Neu­gierde und Sen­sa­tions­lust an, versuche schließ­lich der Pädagoge un­ter den Jour­na­listen das Ver­halten des Publikums er­zie­he­risch zu än­dern.

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Photo: Zoom in. Herausforderungen

Digitalisierung, Globalisierung und Vernetzung verändern weltweit die Medien­märk­te – und der Journalismus scheint sich hierbei fort­wäh­rend neu orientieren, neu be­währen, teils so­gar neu erfinden zu müssen. Tat­sächlich stellen die In­no­va­tio­nen in der In­for­ma­tions- und Kommunikationstechnik jahr­zehn­te­lang be­währ­te und op­timierte Pro­zes­se, Me­tho­den und Struk­tu­ren in­fra­ge: Einerseits zwingen sie im Verbund mit der zuneh­men­den Öko­no­mi­sie­rung zur Rationalisierung, Beschleunigung, Hyperflexibilisierung und rechtlichen No­vel­lie­rung, an­de­rer­seits ermöglichen sie Qualitätssteigerungen, Interaktion, neu­ar­ti­gen In­for­ma­tions- und Datenaustausch sowie mehrmediale Nut­zungs-, Dar­stel­lungs- und Ver­wer­tungs­for­men. Doch bei allem Änderungs- und zusätz­lichen Anforderungsdruck er­fül­len Jour­na­li­sten im Kern auch wei­ter­hin verfassungsrechtlich be­grün­de­t und ge­setz­lich ab­ge­si­chert ihren öf­fent­li­chen Auf­trag zur In­formation, Kritik und Kontrol­le.

Kommentiertes weiterführendes Medienverzeichnis (142 Hinweise)

Die gelistete Literatur – darunter auch Bü­cher, die bei der Münchner Stadt­bib­lio­thek Am Gasteig ausleihbar sind – enthält Links zur wei­te­ren On­line-Re­cherche bzw. zur On­line-Be­stel­lung inklusive On­line-Preis.

Orientierungshilfe zu den Auswahlkriterien.
Externe Links zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

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A.   Fachliteratur (kommentiert) 56 Hinweise  
B.   Lexika (kommentiert) 9 Hinweise  
C.   Interdependenzen (kommentiert) 16 Hinweise  
D.   „Causa Wulff“ (kommentiert) 43 Hinweise  
E.   Eigene Publikationen (Auswahl) 18 Hinweise  

Fokus

Zum Urheberrecht und Urhebervertragsrecht siehe Reh­bin­der 2008, Schul­ze 2009, Wandt­ke 2009, Wen­zel/Burk­hardt 2009, Ge­set­zes­tex­te 2010, Schack 2010, Bleich 2012 a, Bleich 2012 b, Kreut­zer 2012, Bleich/Hei­drich 2013.

Zur Reform des Urheberrechts siehe auf dieser Website im öffentlichen Teil die Web page „Ber­li­ner Re­pu­blik“: Pi­ra­ten­par­tei Deutsch­land 2012 mit der Medien­liste „Netzpolitik“.

Zum Wissenschaftsjournalismus siehe Schmidt 2001, Koh­ring 2005, Göpfert 2006, Cam­pen­hau­sen 2011, Han­sen 2013.

Zum Bild­jour­na­lis­mus, Foto­jour­na­lis­mus, Reise­jour­na­lis­mus und Video­jour­na­lis­mus siehe auf die­ser Web­site im öf­fent­li­chen Teil die Web page „Galleries“ mit der Medien­liste „Digital Imaging“.

Zur Transformation des Berufs siehe auf dieser Website im öffentlichen Teil die Web page „Jour­na­lis­mus 2.1“ mit der Medien­liste „Krise und Ver­än­de­rung“.

Zum Relevanzverlust der Printmedien siehe auf dieser Website im öffentlichen Teil die Web page mit der Thematik Online-Journalismus.

Index

     

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URI

Bleich, Holger. „Baustelle Urheberrecht: Trotz heftiger Diskussionen kommt die Entwicklung des Urheberrechts nicht recht voran“. c’t 1 (17. De­zem­ber 2012): 66–67. ISSN: 0724-8679.

Stand: 2012-12-28, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Die an der Reform des Urheberrechts Beteiligten blockierten sich wech­sel­sei­tig.

[002]

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Bleich, Holger. „‚Auswüchse eindämmen’: Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger über die Gesetzgebung zum Urheberrecht“. c’t 1 (17. De­zem­ber 2012): 68–69. ISSN: 0724-8679.

Stand: 2012-12-28, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärt, sie suche bei der Reform des Ur­he­ber­rechts nach einer Balance zwischen den Rechten der Urheber und den Anliegen der Nutzer. „Sehen Sie, ich wer­de oft kritisiert, ich würde zu wenig tun. Meine Hal­tung derzeit ist aber ur­li­be­ral: Ich möchte den Entwicklungen derzeit einen Lauf geben, das Auf­kom­men neuer Geschäftsmodelle beobachten und diesen Prozess mit Nach­ju­stie­run­gen begleiten.“

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URI

Bleich, Holger, und Joerg Heidrich. „Wer gewinnt? Das neue Lei­stungs­schutz­recht wird vor allem die Gerichte be­schäf­ti­gen“. c’t 8 (25. März 2013): 148–149. ISSN: 0724-8679.

Stand: 2013-03-30, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Auswirkungen einer Novellierung des Urheberrechts: Das Lei­stungs­schutz­recht trägt ob seiner Ungenauigkeiten eher zur Verwirrung bei denn zur Klä­rung.

[004]

(046)

URI

Bornstein, David. "Why 'Solutions Journalism' Matters, Too" The New York Times (20. De­zem­ber 2011).

Stand: 2010-12-20, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Journalismus, aufgefasst als Korrekturinstanz für Fehl­ent­wicklungen, müht sich, wenn er Lösungen anbieten soll. So treten „gute“ Nachrichten in den Hin­tergrund. Plädoyer, in einer sich umfänglich ändernden Welt "solution-oriented stories" als legitimen journalistischen Zweig anzuerkennen – mit der gleichen Verpflichtung zur Genauigkeit und Pro­fes­sio­nalität wie vom Jour­na­lis­mus insgesamt erwartet.

[005]

PDF

BPB (Bun­des­zen­tra­le für po­li­ti­sche Bil­dung), Hg. Massenmedien. In­for­ma­tio­nen zur po­li­ti­schen Bil­dung 309. Bonn: bpb, 03.2011. ISSN: 0046-9408 (84 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen und In­dex).

Stand: 2012-01-01, zuletzt verifiziert: 2012-01-12.

Rundumblick zum Wandel der Medienlandschaft, der Massenmedien und des facettenreichen Berufsstandes.

[006]

Campenhausen, Jutta von. Wissenschaftsjournalismus. Kon­stanz: UVK Ver­lags­ge­sell­schaft, 08.2011. ISBN-13: 978-3-86764-240-8 (197 Sei­ten mit An­hang, Li­te­ra­tur­empfehlungen und -ver­zeich­nis, Per­so­nen­in­dex und Sach­in­dex).

Stand: 2012-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Handbuch zum Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus.

[007]

HL

Damm, Renate. Presserecht mit Kommentar. Auszug aus der Lo­se­blatt­samm­lung „Journalismus von heute“. Hg. Jürgen Frohner. Starn­berg: R. S. Schulz, 1985. ISBN-10: 3-7962-0370-1 ISBN-13: 978-3-7962-0370-1 (450 Sei­ten mit In­di­zes).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

A must-have in the 1980s. Wichtiges Hilfsmittel für angehende Jour­na­li­sten und Hand­buch für Prak­ti­ker, zusammengefasst aus einer Lo­se­blatt­samm­lung mit juristisch erweitertem Bereich. Teilweise überholt durch die dynamische Entwicklung der IuK-Technologie, doch weiterhin juristisch rich­tungs­wei­send.

[008]

HL

DJV (Deutscher Journalisten-Verband), Hg. DJV-Handbuch für Freie. DJV-Wis­sen 8. Ber­lin: DJV, 2007. (8 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen und In­dex).

Stand: 2012-01-01, zuletzt verifiziert: 2012-01-12.

Unverzichtbarer Leitfaden für freiberufliche Journalisten.

[009]

HL

DJV (Deutscher Journalisten-Verband), Hg. Berufsbild Journalistin – Jour­na­list. DJV-Wis­sen 4. Ber­lin: DJV, 01.2009. (8 Sei­ten).

Stand: 2012-01-01, zuletzt verifiziert: 2012-01-12.

Kurzbeschreibung der Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten zum Be­rufs­bild, den Rah­men­be­din­gun­gen, Anforderungen und Ar­beits­fel­dern von Jour­na­li­sten.

[010]

HL

DJV (Deutscher Journalisten-Verband), Hg. Grundsatzprogramm. DJV-Wis­sen 6. Ber­lin: DJV, 01.2009. (19 Sei­ten).

Stand: 2012-01-01, zuletzt verifiziert: 2012-01-12.

Der Deutsche Journalisten-Verband vertritt als Gewerk­schaft und Be­rufs­ver­band die beruflichen, sozialen und wirtschaft­lichen Inter­essen der haupt­be­ruf­lich journalistisch Tätigen. Die Broschüre beschreibt die or­ga­ni­sa­to­ri­schen Grundsätze des DJV, seinen Standpunkt in der Tarif-, So­zial- und Me­dien­po­li­tik, in der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie die Zielvorgaben in den in­ter­na­tio­na­len Beziehungen.

[011]

HL

DJV (Deutscher Journalisten-Verband), Hg. Pressefreiheit – ganz konkret. DJV-Wis­sen 13. 2. Aufl. Ber­lin: DJV, 05.2009. (20 Sei­ten).

Stand: 2012-01-01, zuletzt verifiziert: 2012-01-12.

Pressefreiheit näher beleuchtet vor dem Hintergrund der Vor­rats­da­ten­spei­che­rung und TK-Überwachung, von Online-Durchsuchungen, Re­gel­an­fra­gen beim Verfassungsschutz und der Beihilfe und Anstiftung zum Ge­heim­nis­ver­rat.

[012]

Donsbach, Wolfgang, Mathias Rentsch, Anna-Maria Schie­licke und San­dra De­gen. Ent­zau­be­rung eines Be­rufs: Was die Deut­schen vom Jour­na­lis­mus er­war­ten und wie sie ent­täuscht wer­den. Hrsg. vom In­sti­tut zur För­de­rung Pub­li­zi­sti­schen Nach­wuch­ses. Kon­stanz: UVK Ver­lags­ge­sell­schaft, 05.2009. ISBN-13: 978-3-86764-192-0 (171 Sei­ten mit An­hang und Li­te­ra­turver­zeich­nis).

Stand: 2013-05-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage der Universität Dresden zur öffentlichen Wahrnehmung des Journalismus in der Bundesrepublik Deutschland.

[013]

URI

Flew, Terry. New media: an introduction. 3rd ed. Oxford, New York: Oxford University Press, 2007. ISBN-10: 0-19-555149-4; ISBN-13: 978-0-19-555149-5 (320 Sei­ten).

Stand: 2011-06-01, zuletzt verifiziert: 2012-01-12.

Introduction to and Overview of the social, cultural, political and economic impact and changes through New Media.
Einführung in und Überblick über die sozialen, kulturellen, politischen und ökonomischen Auswirkungen und Veränderungen durch die Neuen Medien.

[014]

Friedrichs, Jürgen, und Ulrich Schwinges. Das journalistische Interview. 3. über­arb. Aufl. Wies­ba­den: VS Ver­lag für So­zial­wis­sen­schaf­ten, 06.2009. ISBN-13: 978-3-531-16701-5 (341 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis).

Stand: 2012-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Hilfreiche Einführung in alle wesentlichen Aspekte des jour­na­listischen Kern­be­reichs: Vorgespräch, Recherche, Fragearten und -me­tho­den, non­ver­ba­les Verhalten, Interviewarten und Ge­stal­tung.

[015]

HL

Göpfert, Winfried, Hg. Wissenschaftsjournalismus: Ein Hand­buch für Aus­bil­dung und Praxis. Jour­na­li­sti­sche Praxis. Hg. Wal­ter von La Roche und Ga­brie­le Hooff­acker. 5., voll­stän­dig akt. Aufl. Ber­lin: Econ, 2006. ISBN-10: 3-430-17682-4; ISBN-13: 978-3-430-17682-8 (309 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen und In­dex).

Stand: 2013-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Standardliteratur. Unverzicht­bares Hand­buch zum fun­dier­ten Eins­tieg in den Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus.

[016]

(051)

Hansen, Andrea. „Raus aus der Nische, rein in die Relevanz: Wissenschaft findet heute nicht mehr nur in Fachmedien statt“. JOUR­NAL [DJV-NRW] 2 (2013): 10–16.

Veränderun­gen im Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus und in der Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion: Popularität, Internet aber auch Sparzwang haben den Wissenschafts­jour­na­lismus in die Tagesaktualität gedrängt. „Den Wis­sen­schaft­lern ist heute bewusst, dass es sinnvoll ist, in der Öffentlichkeit wahr­ge­nom­men zu werden. Schließlich ist man von öffentlichen Geldern ab­hän­gig und konkurriert um Drittmittel. Hoch­schulen und Institute öff­nen sich nicht nur stär­ker gegenüber der Ge­sell­schaft, sie setzen heute selbst­ver­ständ­lich auf professionelle Öf­fent­lich­keits­ar­beit.“ (S. 11) Die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung sei hier in­zwi­schen ge­nauso weit wie in der Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion. Nun sei die Schwachstelle die fehlende Kompetenz in den Re­dak­tio­nen, weil sie Mel­dun­gen aus dem Wis­sen­schafts­betrieb mangels Res­sour­cen kritiklos über­näh­men und man­che der Wis­sen­schafts­ver­mark­tung auf­sit­zen wie die Häu­fung von Korrekturen nahelege. „Ohne pro­funde Kennt­nis­se über Zusammenhänge in Forschungspolitik und -fi­nan­zie­rung geht we­nig im Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus“ (S. 16) So sollten das kol­la­bo­ra­ti­ve Arbeiten über Res­sort­gren­zen hinweg und die investigative Re­cher­che ver­stärkt wer­den.

[017]

Heinevetter, Nele, und Nadine Sanchez. Was mit Medien …: Theorie in 15 Sach­geschichten. Pa­der­born: UTB, W. Fink, 04.2008. ISBN-13: 978-3-7705-4602-2 (227 Sei­ten).

Stand: 2012-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Leichtfüßige theoretische Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Thema Medien.

[018]

Hickethier, Knut. Ein­füh­rung in die Medien­wis­sen­schaft. 2., akt. u. über­arb. Aufl. Stutt­gart: Metz­ler, 11.2010. ISBN-13: 978-3-476-02351-3 (400 Sei­ten mit An­hang, Li­te­ra­tur­empfehlungen und -ver­zeich­nis, Per­so­nen­in­dex und Sach­in­dex).

Stand: 2013-05-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Grundbegriffe und Mo­delle, Kon­zep­te, Medien und Wis­sen­schafts­feld der Medien­wis­sen­schaft für Stu­die­ren­de des Faches.

[019]

Hoegen, Monika. „Auf der Jagd bis zum Umfallen“. JOUR­NAL [DJV-NRW] 5 (2002): 5–9.

Hang zur Selbstausbeutung: „Journalisten leiden unter besonders hohen Gesundheitsrisiken. Doch kaum jemand spricht offen über das Thema. Und auch Betriebs- oder Personalräte finden nicht immer Unterstützung, wenn sie etwas für die Gesundheit ihrer Kollegen tun wol­len“ (S. 5).

[020]

Holtz-Bacha, Christina. Medien­po­li­tik für Eu­ro­pa. Wies­ba­den: VS Ver­lag, 01.2006. ISBN-10: 3-531-14127-9 (384 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis und In­dex).

Stand: 2012-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Ent­wick­lung der eu­ro­päi­schen Medien­po­li­tik.

[021]

HL

Horky, Thomas, Thor­sten Schauer­te, Jür­gen Schwier und DFJV, Hg. Sport­jour­na­lis­mus. Prak­ti­scher Jour­na­lis­mus 86. Hg. Wal­ter von La Roche und Ga­brie­le Hooff­acker. Kon­stanz: UVK Ver­lags­ge­sell­schaft, 2009. ISBN-13: 978-3-86764-145-6 (170 Sei­ten mit In­dex).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Wichtiger Sammel­band zum Sport­jour­na­lis­mus.

[022]

Kah, Volkmar. „Wenn der Anwalt schreibt…“. JOUR­NAL [DJV-NRW] 5 (2007): 5–10.

Beispiele aus dem Berufsalltag: Zusätzlich zur großen Ar­beits­be­lastung und zu den Widerständen bei Re­cher­chen set­zen Einst­wei­li­ge Ver­fü­gun­gen Re­daktionen, Journalisten und Blogger unter Druck.

[023]

Kohring, Matthias. Wissenschaftsjournalismus: Forschungsüberblick und Theo­rie­ent­wurf. Kon­stanz: UVK, 2005. ISBN-10: 3-89669-482-0 (339 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis und Na­mens­in­dex).

Stand: 2012-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Forschungsüberblick zum Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus.

[024]

HL

Konken, Michael. Pressearbeit: Mit den Medien in die Öf­fent­lich­keit. Lim­bur­ger­hof: FVB-Me­dien-Verl.-GmbH, 1998. ISBN-10: 3-929469-15-4; ISBN-13: 978-3-929-46915-8 (288 Sei­ten mit In­dex).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Reader zur Arbeit in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 1.0.

[025]

(047)

URI

Kreutzer, Till. „Dauerstreit ums geistige Eigentum: Warum eine Reform des Urheberrechts nötig ist und wo sie ansetzen sollte“. c’t 1 (17. De­zem­ber 2012): 62–64. ISSN: 0724-8679.

Stand: 2012-12-28, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Gründe für den Akzeptanzverlust für das bestehende Urheberrecht. „Eines scheint sicher: Weder werden die alten Zeiten zurückkehren noch wird es in Zukunft möglich sein, die Nutzer effektiv dazu zu zwingen, ein Ur­he­ber­recht einzuhalten, das sie ablehnen.“ (S. 63) – Differenzierung zwischen Urhebern einerseits und Verwertern andererseits. „Man kann überspitzt sagen, dass das Urheberrecht heute vor allem ein industriepolitisches Instrument ist, um Wirtschaftsinteressen durchzusetzen. […] Diese Ver­mi­schung völlig unterschiedlicher Funktionen in einem ‚Urheberrecht’ führt zu Ineffizienzen und dazu, dass der Blick auf die unterschiedlichen Interessen und Anforderungen an den Schutz kreativer Leistungen verstellt wird.“ (S. 64)

[026]

Kroemer, Michael. „Unsere Themen sind Qualität – und Ethik“. JOUR­NAL [DJV-NRW] 1 (2001): 19–24.

Wenngleich ein Geschäftsbericht vom Lan­des­vor­sit­zenden des DJV-NRW, ebenfalls eine Stellungnahme in der Ethik- und Qualitätsdiskussion der Ge­werkschaft. Feststellung, der steigende Wettbewerbsdruck erfordere „ei­ne immer schärfere Konturierung journalistischer Grundsätze im Hinblick auf die journalistische Praxis, egal an welchem Platz“ (S. 20). Der Umgang mit The­men, Fakten und Menschen schei­ne „in den Hintergrund gerückt zu sein: Der Warencharakter der The­men und Objekte, also die Frage nach der Verkäuflichkeit, gedruckt oder ge­sen­det, muss dort seine Grenze fin­den, wo das Thema manipulativ behandelt, das Ob­jekt verzerrt und der Mensch zum Gegenstand journalistischer Be­hand­lung ohne sein Zutun, häufig auch gegen seinen Willen im Inter­esse der Markt­chan­cen in­stru­men­ta­li­siert und insofern missbraucht wird“. (S. 21)

[027]

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Kunczik, Michael, und Astrid Zipfel. Publizistik: Ein Studienbuch. 2. durchges. und akt. Aufl. Stutt­gart: UTB, 07.2005. ISBN-10: 3-8252-2256-X; ISBN-13: 978-3-8252-2256-7 (556 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen und In­dex).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Nachschlagewerk für Studenten der Publizistik, Kommunika­tions- und Me­dien­wis­sen­schaft sowie der Jour­na­li­stik.

[028]

HL

Lehmann, Kai, und Michael Schetsche, Hg. Die Google-Gesellschaft: Vom digitalen Wandel des Wissens. Bie­le­feld: Trans­cript Verl., 05.2005. ISBN-10: 3-89942-305-4; ISBN-13: 978-3-89942-305-1 (408 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Sammelband zur viel genutzten Suchmaschine.

[029]

Lindlof, Thomas R., und Bryan C. Taylor. Qualitative Communication Research Methods. 2nd ed. Thousand Oaks, London, New Delhi: Sage Publications, 09.2002. ISBN-10: 0-7619-2494-9; ISBN-13: 978-0-7619-2494-4 (376 Sei­ten).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Covering the entire discipline of Communication: from in-depth discussion of research methods, designs, types of analysis, and writing strategies to the examination of new directions in critical and interpretive theory.

[030]

Ludwig, Johannes. Investigativer Jour­na­lis­mus: Recherchestrategien – Quel­len – In­for­man­ten. Prak­ti­scher Jour­na­lis­mus 48. Hg. Wal­ter von La Roche und Ga­brie­le Hooff­acker. Kon­stanz: UVK Ver­lags­ge­sell­schaft, 2002. ISBN-10: 3-89669-348-4 (556 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen und In­dex).

Stand: 2013-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Investigati­ves Re­cher­chie­ren von der grund­sätz­li­chen Heran­ge­hens­wei­se über Re­cher­che­stra­te­gien bis hin zu In­for­ma­tions­res­sour­cen und In­for­man­ten.

[031]

Mast, Claudia, Hg. Neuorientierung im Wirt­schafts­jour­na­lis­mus: Redaktionelle Stra­te­gien und Pub­li­kums­er­war­tun­gen. Wies­ba­den: VS Ver­lag für So­zial­wis­sen­schaf­ten/Sprin­ger Fach­medien, 05.2012. ISBN-13: 978-3-531-18200-1; ISBN 978-3-531-18979-6 E-Book (378 Sei­ten mit An­hang und Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis).

Stand: 2012-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Systematische Be­stands­auf­nah­me der Stra­te­gien, Kon­zep­te und Ver­ant­wort­lich­kei­ten des Wirt­schafts­jour­na­lis­mus.

[032]

HL

Mecklenburg, Wilhelm und Benno H. Pöppelmann. In­for­ma­tions­frei­heits­ge­setz: Gesetzestexte, Kommentierungen, Fallbeispiele, Erläuterungen. Hg. Deut­scher Jour­na­li­sten-Ver­band e. V., Ver­ein­te Dienst­lei­stungs­ge­werk­schaft (ver.di), Humanistische Union, netzwerk recherche, Transparency In­ter­na­tio­nal – Deutsches Chapter. Ber­lin: o.V., o.J. ISBN-13: 978-3-935819-22-0 (223 Sei­ten).

Stand: 2012-01-01, zuletzt verifiziert: 2012-01-12.

Unverzichtbare Broschüre mit den recht­li­chen Grund­la­gen des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu In­for­ma­tio­nen des Bun­des (In­for­ma­tions­frei­heits­ge­setz – IFG).

[033]

HL

Meissner, Michael. Zeitungsgestaltung: Typografie, Satz und Druck, Layout und Umbruch. Jour­na­li­sti­sche Praxis. Hg. Wal­ter von La Roche und Ga­brie­le Hooff­acker. 3., voll­stän­dig akt. Aufl. Ber­lin: Econ, 2007. ISBN-13: 978-3-430-20032-5 (271 Sei­ten mit deutsch-eng­li­schem Glos­sar ein­schlä­gi­ger Fach­be­grif­fe).

Stand: 2013-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Standardliteratur. Wichtiges Lehrbuch für Jour­na­li­sten zum fun­dier­ten Ein­stieg in die Zeitungs­ge­staltung, ins­be­son­de­re zu Schrift­ar­ten, Aus­zeich­nungs­re­geln und Um­bruch­prin­zi­pien, Satztechniken und Druck­ver­fah­ren.

[034]

HL

Meyer, Werner. Zeitungspraktikum. Auszug aus der Lo­se­blatt­samm­lung „Journalismus von heute“. Hg. Jürgen Frohner. 2. Aufl. Starn­ber­g: R. S. Schulz, 1995. ISBN-10: 3-7962-0359-0 ISBN-13: 978-3-7962-0359-6 (440 Sei­ten mit In­di­zes).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

A must-have in the 1990s. Wichtiges Lehrbuch für angehende Journalisten und Hand­buch für Prak­ti­ker, zusammengefasst aus einer Lo­se­blatt­samm­lung mit juristisch erweitertem Bereich. Manches ist überholt, doch das Mei­ste ist weiterhin Basis soliden Qua­li­täts­jour­na­lis­muses.

[035]

Pätzold, Ulrich. „Das Ringen um Sprache“. JOUR­NAL [DJV-NRW] 5 (2001): 11–13.

Qualitätsjournalismus in der Praxis am Beispiel von 9/11: Fest­stel­lung, dass Journalisten insgesamt keinen Sensationsjournalismus be­trie­ben hät­ten und manche „klarer sahen, während Geheimdienste noch im Dunkeln tappten“ (S. 12).

[036]

HL

Pepels, Werner, Hg. Stra­te­gi­sches Marke­ting-Control­ling: Grund­la­gen, Or­ga­ni­sa­tion, In­stru­men­te. 2., akt. Aufl. Düs­sel­dorf: Sym­po­sion Pub­li­shing, 02.2013. ISBN-13: 978-3-86329-441-0 (451 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­hin­wei­sen).

Stand: 2013-04-01, zuletzt verifiziert: 2013-04-08.

Unverzichtbares Sam­mel­werk mit den drei Schwer­punk­ten Mar­ke­ting-Con­trol­ling-Grund­wis­sen, Mar­ke­ting-Con­trol­ling in der Stra­te­gi­schen Pla­nung und Un­ter­neh­mens­füh­rung sowie Kenn­zah­len, Me­tho­den und In­stru­men­te.
Ergänzt Pe­pels 2013 b.

[037]

Pürer, Heinz, Meinrad Rahofer und Claus Reitan, Hg. Prak­ti­scher Jour­na­lis­mus: Presse, Radio, Fernsehen, Online. Prak­ti­scher Jour­na­lis­mus 9. Hg. Wal­ter von La Roche und Ga­brie­le Hooff­acker. 5., völ­lig neue Aufl. Kon­stanz: UVK Ver­lags­ge­sell­schaft, 04.2004. ISBN-10: 3-89669-458-8 (472 Sei­ten mit Sachregister und CD-ROM inkl. jour­na­li­sti­schen Bei­spie­len).

Stand: 2013-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Sammelwerk über Medien, Neue Medien, Journalismus in dessen gängigen Spiel­ar­ten (Zeitungen, Nachrichtenagenturen, Magazinen, Hörfunk, Fern­se­hen, Fo­to, Internet) und Berufskunde (Ausbildung, Ethik, Medienrecht, Ur­he­ber­recht, Ar­beits­recht, Medien­öko­no­mie).

[038]

Rehbinder, Manfred. Urheberrecht: Ein Stu­dien­buch. 15., neu be­ar­bei­te­te Aufl. Mün­chen: C. H. Beck, 2008. ISBN-13: 978-3-406-57054-4 (389 Sei­ten mit In­dex und Li­te­ra­tur­an­ga­ben).

Stand: 2012-09-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Fachbuch zum Urheberrecht: von den Grund­la­gen des Urheberrechts über die Urheberschaft, den Inhalt und die Schran­ken des Urheber­rechts bis hin zu ver­wand­ten Schutzrechten und zum europäischen und internationalen Ur­he­ber­recht.

[039]

HL

Roth, Uwe. Redaktionshandbuch Europäische Union: Zum Nachschlagen und Nachdrucken. Jour­na­li­sti­sche Praxis. Hg. Wal­ter von La Roche. Mün­chen: List, 1998. ISBN-10: 3-471-78564-7 (264 Sei­ten mit In­dex).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

400 erklärende Stichwort-Beiträge zur Europäischen Union.

[040]

Ruß-Mohl, Stephan. Jour­na­lis­mus: Das Lehr- und Hand­buch. 2. Aufl. Frank­furt am Main: Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Buch, 04.2010. ISBN-13: 978-3-89981-224-4 (302 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis).

Stand: 2013-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Lehr- und Handbuch zu den Anforderungen in (Qualitäts-)Journalismus und Public Relations.

[041]

Schack, Haimo. Urheber- und Urhebervertragsrecht. 5., neu be­ar­bei­te­te Aufl. Tü­bin­gen: Mohr Siebeck, 2010. ISBN-13: 978-3-16-150321-4 (705 Sei­ten mit In­dexen).

Stand: 2012-09-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Großes Lehrbuch zum deutschen Urheberrecht, hauptsäch­lich für das ver­tief­te Stu­dium ge­eig­net.

[042]

Schmidt, Ute. „Sind Sie vom Fach?“ JOUR­NAL [DJV-NRW] 5 (2001): 5–10.

Wissenschaftsjournalismus in Nordrhein-Westfalen: Standortfaktoren und Ausbildung. Allgemein betrachtet seien Wissenschaftsjournalisten in erster Linie Journalisten. „Fakten präzise dar­zustellen ge­hört zum All­tag eines Wis­sen­schafts­jour­na­li­sten.“ (S. 7)

[043]

Schneiders, Martina K. Die Pres­se­kon­fe­renz. PR Praxis, Bd. 20. Kon­stanz: UVK Ver­lags­ge­sell­schaft, 04.2012. ISSN: 1863-8988; ISBN-13: 978-3-86764-218-7 (175 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis und Sach­re­gi­ster).

Stand: 2013-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Grund­la­genwerk für das Aus­rich­ten von Pres­se­kon­fe­ren­zen.

[044]

Schulz-Bruhdoel, Norbert, und Michael Bechtel. Medienarbeit 2.0: Cross-Media-Lö­sun­gen. Das Praxis­buch für PR und Jour­na­lis­mus von mor­gen. 2., ak­tua­li­sier­te und er­gänz­te Aufl. Frank­furt am Main: Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Buch, 03.2011. ISBN-13: 978-3-89981-257-2 (263 Sei­ten mit Quel­len­an­ga­ben).

Stand: 2012-09-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Handbuch zum crossmedialen Arbeiten mit Blick auf Social Media.

[045]

Schulze, Gernot. Meine Rechte als Urheber: Urheber- und Ver­lags­rechte schüt­zen und durch­set­zen. 6., ak­tua­li­sier­te Aufl. Mün­chen: DTV, 2009. ISBN-13: 978-3-423-05291-7 (368 Sei­ten mit Sach­ver­zeich­nis).

Stand: 2012-09-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Handbuch, das die rechtlichen Aspekte leicht verständ­lich dar­stellt und mit Bei­spie­len aus der Recht­sprechung veranschaulicht.

[046]

HL

Schwiesau, Dietz, und Josef Ohler. Die Nachricht: In Presse, Radio, Fern­se­hen, Nach­rich­ten­agen­tur und In­ter­net. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Jour­na­li­sti­sche Praxis. Hg. Wal­ter von La Roche. Mün­chen: List, 2003. ISBN-10: 3-471-78309-1 (317 Sei­ten mit In­dex).

Stand: 2013-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Stand: 2013-05-20, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Standardliteratur. Grundlegendes zu Nachrichtenauswahl, -produktion, -sprache und -recht sowie zur Agentur-, Presse-, Radio-, Fernseh- und Internetnachricht.

[047]

HL

Sick, Bastian. Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod: Folge 1–3. 9. Aufl. Köln: Kie­pen­heuer & Witsch, 2010. ISBN-13: 978-3-462-04053-1 (762 Sei­ten mit In­dex).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Lehrreiche und unterhaltsame Führung durch den „Irrgarten“ der deutschen Sprache.

[048]

HL

Vogel, Kirsten Annette. Führung. Macht. Medien.: Die Kunst, Journalisten zu führen und diese Füh­rung an­zu­neh­men. Salz­burg: Ober­auer, 10.2010. ISBN-13: 978-3-901227-34-9 (175 Sei­ten).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Leicht spirituell wirkender Reader zu Füh­rungs­phä­no­me­nen in den Medien.

[049]

Wandtke, Artur-Axel, Hg. Urheberrecht. de Gruyter Lehrbuch. Ber­lin: De Gruyter Rechts­wis­sen­schaf­ten Ver­lags-GmbH, 2009. ISBN-13: 978-3-89949-565-2 (390 Sei­ten mit Stich­wort- und Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis).

Stand: 2012-09-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Lehrbuch zum Urheber­recht mit Be­zug zu Lehr­ver­an­stal­tun­gen und mit Blick auf die „Herausforderungen“ der „Digitalen Revo­lution“; die Schwer­punk­te liegen im rechtlichen, rechtspolitischen, öko­nomi­schen und kul­tu­rel­len Bereich.

[050]

Wenzel, Karl Egbert, und Emanuel H. Burkhardt. Urheberrecht für die Praxis. AfP Praxis­rei­he, hrsg. von Ge­org Wall­raf. 5., vollständig überarbeitete Aufl. Köln: Dr. Otto Schmidt, 12.2008. ISBN-13: 978-3-504-67101-3 (332 Sei­ten mit Stich­wort­ver­zeich­nis, Schrift­tums­über­sicht und Ge­set­zes­tex­ten).

Stand: 2012-09-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Grund­lagen des Urheber­rechts, verständ­lich auch ohne ju­ri­sti­sche Vor­kennt­nis­se.

[051]

Zapp, Bodo. „Aufklären, Aufdecken, Differenzieren“. JOUR­NAL [DJV-NRW] 5 (2001): 14–16.

Mittelfristige Perspektive für den Journalismus nach 9/11: „Die nüchterne Nachricht und der Überblick durch Hintergrund-Sendungen sind für Zu­schau­er sehenswerter geworden als Infotainment und unterhaltendes Beiwerk. Schluss mit lustig, es geht um Ernstes, das ist der Kern.“ (S. 15) Langfristig könne nur Qualität die Folge sein.

[052]

Zehrt, Wolfgang. Die Pressemitteilung. PR Praxis, Bd. 5. Kon­stanz: UVK Ver­lags­ge­sell­schaft, 2007. ISSN: 1863-8988; ISBN-13: 978-3-89669-494-2 (194 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis und Sach­re­gi­ster).

Stand: 2012-09-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Wich­ti­ge Grund­la­ge für das Ver­fas­sen adä­qua­ter Pres­se­mit­tei­lun­gen.

[053]

HL

Die Vierte Gewalt: Fragen an die Medien. Aachen: MM trans­pa­rent, 1994. ISBN-10: 3-928272-37-3; ISBN-13: 978-3-928272-37-7 (233 Sei­ten).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Thematisch weiterhin aktuel­ler Band mit Bei­trä­gen unter an­derem von Kon­rad Adam (FAZ), Bodo H. Hau­ser (ZDF), Ger­trud Höh­ler, Tho­mas Kie­lin­ger (Rhei­ni­scher Mer­kur), Paul C. Mar­tin (BILD), Frie­drich No­wott­ney (WDR), Jobst Plog (ARD), Bar­ba­ra Sich­ter­mann (Die Zeit) und Hel­mut Tho­ma (RTL Plus).

[054]

N.N. „Die Gretchen-(Um)frage“. JOUR­NAL [DJV-NRW] 1 (2001): 7–10.

Zu den Ansprüchen im Journalismus und ihrer Umsetzung in der täglichen Arbeit nehmen 13 Journalistinnen und Journalisten Stellung.

[055]

N.N. „Augen auf und durch“. JOUR­NAL [DJV-NRW] 5 (2001): 22–23.

Sparzwang führt zu Leidensdruck bei Journalisten: Be­richt ei­nes Be­trof­fe­nen.

[056]

Urheber- und Verlagsrecht. 13., neu be­ar­bei­te­te Aufl. Mün­chen: DTV, 2010. ISBN-13: 978-3-423-05538-3 (560 Sei­ten mit Sach­ver­zeich­nis).

Stand: 2012-09-01, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Alle relevanten Gesetzestexte zum Ur­he­ber­recht in einem Buch zu­sam­men­ge­fasst.

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HL

Bentele, Günter, Hans-Bernd Brosius und Otfried Jarren, Hg. Lexikon Kom­mu­ni­ka­tions- und Medien­wissen­schaft. Stu­dien­bü­cher zur Kom­mu­ni­ka­tions- und Me­dien­wis­sen­schaft. Wies­ba­den: VS Ver­lag für So­zial­wis­sen­schaf­ten, 01.2006. ISBN-10: 3-531-13535-X; ISBN-13: 978-3-531-13535-9 (337 Sei­ten).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Komprimiertes Standardlexikon, unterstützt die Einführung in die Kom­mu­ni­ka­tions­for­schung, ergänzt ausdrücklich Ben­te­le/Bro­sius/Jar­ren 2003.

[002]

HL

Hachmeister, Lutz, und Günther Rage. Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medien­kon­zerne der Welt: Jahr­buch 2000. Mün­chen: C. H. Beck’sche Ver­lags­buch­hand­lung, 2000. ISBN-10: 3-406-42158-X; ISBN-13: 978-3-406-42158-7 (422 Sei­ten mit In­di­zes).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Porträt der größten Medien­konzerne der Welt mit Hinter­grund­in­for­ma­tion zu de­ren Gründer, Geschichte, Führungs­per­so­nal und Un­ter­neh­mens­phi­lo­so­phie.

[003]

HL

Namokel, Herbert, und Dieter Rösner, Hg. Change Management Lexikon: Praxiswissen für Veränderungsprozesse. Düs­sel­dorf: Sym­po­sion Pub­li­shing, 11.2010. ISBN-13: 978-3-939707-86-8 (185 Sei­ten).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Nachschlagewerk mit über 300 Be­grif­fen aus der Praxis: Or­ga­ni­sa­tions­ent­wick­lung, Kon­flikt­ma­na­ge­ment, Füh­rung, In­di­vi­du­al­be­ra­tung, Mo­de­ra­tion und De­sign von Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen. Fach­wis­sen auch für das Ge­stal­ten von Ver­ände­rungs­pro­zes­sen im Be­reich der Presse- und Öf­fent­lich­keits­ar­beit.

[004]

HL

Noelle-Neumann, Elisabeth, Winfried Schulz und Jürgen Wilke, Hg. Fischer Lexikon: Pub­li­zi­s­tik, Mas­sen­kom­mu­ni­ka­tion. 3. Aufl. Frank­furt/Main: Fi­scher Ta­schen­buch Verl., 07.2004. ISBN-10: 3-596-15495-2; ISBN-13: 978-3-596-15495-1 (768 Sei­ten mit um­fang­rei­chen Bib­lio­gra­fien).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Unverzichtbares Standard­lexikon für Medien- und Kom­mu­ni­ka­tions­wis­sen­schaft­ler sowie ambitionierte Journalisten.

[005]

HL

Pepels, Werner. Lexikon Qua­li­täts­ma­na­ge­ment. Düs­sel­dorf: Sym­po­sion Pub­li­shing, 08.2009. ISBN-13: 978-3-939707-58-5 (262 Sei­ten).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Rund 482 Fachbegriffe des Qua­li­täts­ma­na­ge­ments und gän­gi­ge Ab­kür­zun­gen verständ­lich erläutert, zu­dem ge­eig­net für tech­nik­af­fine Kom­mu­ni­ka­tions­wis­sen­schaft­ler und Führungskräfte in der Presse- und Öf­fent­lich­keits­ar­beit. Basiswissen zum Verständnis der Funktionsweise des von mir ent­wor­fe­nen Man­tel­kon­zep­tes für ein flexibles "Virtual Commu­nica­tion De­part­ment (VCD)" – einer flexiblen „Virtuellen Kommunika­tions­abteilung“ – für kleine und mittelständische Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Be­hörden.

[006]

HL

Pepels, Werner. Lexikon Markt­for­schung. 2., akt. Aufl. Düs­sel­dorf: Sym­po­sion Pub­li­shing, 01.2011. ISBN-13: 978-3-939707-73-8 (423 Sei­ten).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Rund 1.600 Fachbegriffe der Marktforschung, einprägsam er­klärt, zudem hilfreiches Know-How für Mitarbeiter in der Public Relations. Symposion ist ein pro­fi­lier­ter Fachverlag für Management-Wissen.

[007]

HL

Pepels, Werner. Lexikon Kom­mu­ni­ka­tions­ma­na­ge­ment: Off­line-Wer­bung von A–Z. 2. Aufl. Düs­sel­dorf: Sym­po­sion Pub­li­shing, 10.2011. ISBN-13: 978-3-939707-73-8 (423 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­hin­wei­sen).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Für Medienschaffende und Kommunikationsmitarbeiter unverzicht­ba­res Nach­schla­ge­werk mit über 1.600 Fach­be­grif­fen aus der Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion, Public Relations, dem Mar­ke­ting und Ver­trieb.

neu

[008]

HL

Pepels, Werner, Hg. Erfolgsfaktor Marketing-Controlling: Beschaffung, Kom­mu­ni­ka­tion und Vertrieb effektiv steuern. 2., akt. Aufl. Düs­sel­dorf: Sym­po­sion Pub­li­shing, 02.2013. ISBN-13: 978-3-86329-607-0 (350 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­hin­wei­sen).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Für Medienschaffende und Kommunikationsmitarbeiter grund­le­gen­des Sam­mel­werk der wichtigsten Controlling-Methoden für Beschaffung, Kom­mu­ni­ka­tion und Ver­trieb.
Ergänzt Pepels 2013 a.

[009]

HL

E-Book

Dictionary of Publishing and Printing. 3rd ed. London: A & C Black, 05.2006. ISBN-10: 0-7136-7589-6; ISBN-13: 978-0-7136-7589-4 (313 Sei­ten).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Unverzichtbares englischsprachiges Lexikon mit über 8.000 Be­grif­fen aus Druck und Medien.

Fokus

Die folgenden Hinweise sind Fachbücher und (Fach-)Arti­kel, die die thematischen In­ter­de­pen­den­zen zwi­schen Jour­na­lis­mus, Pub­li­zi­stik, Me­dien­wis­sen­schaft, Kom­mu­ni­ka­tions­ma­na­ge­ment, Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion und Be­triebs­wir­tschaft auf­zei­gen und ver­tie­fen hel­fen.

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[001]

(014)

Bachmeier, Andreas. „Die Professionalisierung der politischen Kom­mu­ni­ka­tion: Bis zu den Wahlen 2013 wird die politische Kommunikation in Bayern Veränderungen erfahren, die andernorts Jahrzehnte beansprucht haben“. PresseClub Magazin 16 (2012): 12–13.

Die Dynamisierung des Parteiengefüges in Bayern und die Ent­wick­lung So­zia­ler Netz­wer­ke erforderten eine breiter gestreute, kontinuierliche und über­grei­fend vertrauensbildende politische Kommunikation, zu­sam­men­ge­fasst: Institutionalisierung, Pro­fes­sio­na­li­sie­rung, Trans­pa­renz und Ge­schwin­dig­keit.

[002]

HL

Bentele, Günter, Hans-Bernd Brosius und Otfried Jarren, Hg. Öffentliche Kom­munikation: Handbuch Kommunika­tions- und Medien­wissen­schaft. Stu­dien­bü­cher zur Kom­mu­ni­ka­tions- und Me­dien­wis­sen­schaft. Wies­ba­den: West­deut­scher Ver­lag, 03.2003. ISBN-10: 3-531-13532-5; ISBN-13: 978-3-531-13532-8 (607 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­zeich­nis­sen und In­dex).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Standardliteratur. Unverzicht­ba­res Studien­buch zum fun­dierten Einstieg in die Kom­mu­ni­ka­tions­for­schung.

Siehe auch Ben­te­le/Bro­sius/Jar­ren 2006.

[003]

HL

Bruhn, Manfred. Integrierte Unternehmens- und Markenkommunikation: Stra­te­gi­sche Planung und operative Um­set­zung. 3., über­arb. und erw. Aufl. Stutt­gart: Schäffer-Poeschel, 02.2003. ISBN-10: 3-7910-2090-0; ISBN-13: 978-3-7910-2090-7 (368 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­s und In­dex).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Analyse, Planung, Um­set­zung und Kon­trol­le einer In­te­grier­ten Kom­mu­ni­ka­tion.

[004]

(013)

URI

Friedrichs, Hauke. „Pressefreiheit. ‚Wir machen dich platt’. In Uelzen wer­den Journalisten bedroht, die über einen Pro­zess mit Mi­gra­tions­hin­ter­grund be­rich­ten“. Zeit On­line (3. März 2012).

Stand: 2012-03-03, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Bedrohung von Jour­na­li­sten durch Mi­gran­ten. „Bislang wird nur geraunt. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, die Immigranten seien nicht im Rechts­staat angekommen.“
[Leser-Kommentare beachtenswert.]

[005]

HL

Herrmann, Christoph, und Günter Moeller. Innovation – Marke – Design: Grund­la­gen einer neuen Corporate Governance. Düs­sel­dorf: Sym­po­sion Pub­li­shing, 01.2006. ISBN-10: 3-936608-83-0 (319 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Konzeption, Gestaltung und Vermarktung von Produkten und Dienst­lei­stun­gen.

[006]

HL

PDF

Kamiske, Gerd F., Hg. Managementsysteme: Begutachtung, Auditierung und Zer­ti­fi­zie­rung. Düs­sel­dorf: Sym­po­sion Pub­li­shing, 2008. ISBN-13: 978-3-939707-02-8 (314 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Grundlagen, Begriffe, Dokumentation, Be­gut­ach­tung und Ab­lauf der Zer­ti­fi­zie­rung von Ma­na­ge­ment­sy­ste­men inklusive Fallbeispiele.

[007]

HL

Krallmann, Hermann, Hg. Wettbewerbsvorteile durch Wis­sens­ma­na­ge­ment: Methodik und Anwendungen des Knowl­edge Man­age­ment. HAB-For­schungs­be­rich­te 11. Stutt­gart: Schäffer-Poeschel, 2000. ISBN-10: 3-7910-1485-4; ISBN-13: 978-3-7910-1485-2 (370 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Wichtiger Sammelband mit den Schwerpunkten Gestaltung der wis­sens­ver­ar­bei­ten­den Organisation, Elemente von Knowl­edge Man­age­ment Sy­ste­men, Me­tho­den im Wis­sens­ma­na­ge­ment und Praxis des Wis­sens­ma­na­ge­ments.

[008]

HL

Kutschker, Michael, und Stefan Schmid. Internationales Management. 3., über­arb. Aufl. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2004. ISBN-10: 3-486-27339-6; ISBN-13: 978-3-486-27339-7 (1385 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen und In­dex).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Für Studenten und BWL-Lehrgangsteilnehmer unverzichtba­res Lehr­buch zur In­ter­na­tio­na­li­sie­rung der Wirt­schaft sowie zu Kon­zept, Theo­rien, Or­ga­ni­sa­tions­struk­tu­ren, Kultur, Strategien und Dynamik der internationalen Un­ter­neh­mung.

[009]

HL

Lang, Michael, und Michael Amberg, Hg. Erfolgsfaktor IT-Management: So steigern Sie den Wertbeitrag Ihrer IT. Düs­sel­dorf: Sym­po­sion Pub­li­shing, 08.2011. ISBN-13: 978-3-86329-423-6 (542 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Sammelband zum Planen, Messen und Verbessern des Wertbeitrags der IT mit praxisnahen Strategien und Methoden.

[010]

HL

E-Book

Meckel, Miriam, und Beat F. Schmid, Hg. Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion: Kom­mu­ni­ka­tions­ma­na­ge­ment aus Sicht der Un­ter­neh­mens­füh­rung. 2. über­arb. und erw. Aufl. Wies­ba­den: Gab­ler, 2008. ISBN-13: 978-3-8349-0973-2 (556 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Für Kommunikationsprofis ein unverzichtbarer Sammelband.

[011]

(015)

O'Daniel, Benjamin. „So geht Crowdfunding – Eine Anleitung in 5 Schrit­ten“. journalist 4 (2013): 78–82. ISSN: 0022-5576.

Schnell-Anleitung zur Online-Finanzierung journalistischer Projekte durch kleine Spenden.

[012]

HL

E-Book

Pfannenberg, Jörg, und Ansgar Zer­faß, Hg. Wert­schöpfung durch Kom­mu­ni­ka­tion: Kommunika­tions-Control­ling in der Un­ter­neh­mens­pra­xis. Frank­furt/Main: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, 2010. ISBN-13: 978-3-89981-212-1 (286 Sei­ten mit Li­te­ra­tur­ver­wei­sen).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

Für Kommunikationsprofis ein unverzichtbarer Sammelband.

[013]

HL

Rudorf, Reginald. Die vierte Gewalt: Das linke Medienkartell. Frankfurt/Main, Berlin: Ullstein, 1994. ISBN-10: 3-548-36635-X; ISBN-13: 978-3-548-36635-7 (231 Sei­ten mit In­dex).

Stand: 2011-10-03, zuletzt verifiziert: 2013-08-01.

These von der ideologischen Be­ein­flus­sung durch ein „lin­kes Me­dien­kar­tell“ und Kri­tik an einem „monolithischen und gebühren­fi­nan­zier­ten Ge­sin­nungs­fern­se­hen“. (S. 223f.)

[014]

PDF

Tillmann, Pauline. „Frei und erfolgreich? Geht doch!? Viele Journalisten wer­den zum Gemischtwarenladen“. BJVreport 1 (2011): 50–51.

Stand: 2011-02-17, zuletzt verifiziert: 2011-08-01.

Freiberufliche Journalisten seien Mit­ar­bei­ter auf Abruf, verdienten per Ein­kom­mens­mix durchschnittlich rund 16.000 Euro im Jahr.

[015]

(012)

PDF

United Nations, Hg. Combating intolerance, negative stereotyping, stigmatization, discrimination, incitement to violence and violence against persons, based on religion or belief. Document A/C.3/66/L.47/Rev.1. 11 No­vem­ber 2011.

Stand: 2012-01-20, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Sicherstellung uneingeschränkter Freiheit zur Religionsausübung.

neu

[016]

(016)

PDF

Wunder, Werner. „Pflicht und Recht zur In­for­ma­tion: Politische Kom­mu­ni­ka­tion dient auch der Machterhaltung“. PresseClub Magazin 17 (2013): 12–13.

Stand: 2013-04-20, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Das Arbeitsfeld der professionellen Kommunika­toren habe sich enorm er­wei­tert, die Zielgruppen verändert. Viele Teilöffentlich­kei­ten näh­men auf die Politik Einfluss und erhöhten den Kom­mu­ni­kationsaufwand.

Fokus

Aus der Vielzahl der Medienberichte über den CDU-Po­li­ti­ker Christian Wulff und die mit ihm 2011/2012 in Zu­sam­men­hang gesetzten und unterschiedlich be­nann­ten Affären kann hier nur ein kleiner Teil Eingang finden. Die folgenden Hin­wei­se sind ent­sprechend auch da­hin gehend aus­ge­wählt, dass auf die Rolle der Medien Bezug genommen wird und durch die dor­tigen Ver­wei­se eine weitere the­ma­tische bzw. medien-, demokratietheoretische und po­li­tik­wis­sen­schaft­li­che Ver­tie­fung mög­lich ist.

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(003)

URI

Alexander, Robin. „Schweigen in der Union: Bundespräsident Wulff hat nur noch Pflichtverteidiger“. Welt On­line (3. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-03, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

„Der Präsident, der sich nach dubiosen Krediten, Gratis-Ur­lauben für sich und enge Mitarbeiter bei Unternehmern und einer Irre­führung des Par­la­men­tes seit Beginn dieser Woche auch noch dabei er­wischen ließ, wie er Journalisten einschüchtern und Berichterstattung ver­hindern wollte, schien seine letzten Mit­strei­ter ver­loren zu haben.“

[002]

(016)

URI

Augstein, Jakob. „Glaubwürdigkeit: Die Medien und der böse Wulff“. Spie­gel On­line (12. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-12, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Stand: 2012-01-12, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

[Kommentar.] „In der Affäre Wulff hat eine unerwartete Solidarisierung mit der Politik statt­gefunden – und es sind die Medien, die un­ter Recht­fer­ti­gungs­druck ge­ra­ten. […] Die Presse wird von vielen nicht als Teil der Lö­sung, sondern als Teil des Problems empfunden. […] Mit ihrer Glaub­wür­dig­keit verlieren die Me­dien aber die Mög­lich­keit, ihre Funk­tion als Kon­trol­leure der Macht wahrzunehmen.“
[Forum beachtenswert.]

[003]

(009)

URI

Bewarder, Manuel, Sebastian Jost, Torsten Krauel, Uwe Müller und Marc Neller. „Wulff im Fak­ten­check: Das verbirgt sich hinter der Wahrheit des Prä­si­den­ten“. Welt On­line (5. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-05, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Sieben offene Fragen nach einem Fernseh-In­ter­view des Bun­des­prä­si­den­ten.

[004]

(010)

URI

Broder, Henryk M. „Meinung. Gespaltene Nation: Auch Wulff gehört zu Deutschland – nur zu welchem?“ Welt On­line (5. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-05, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

[Kommentar.] Bundespräsident Christian Wulff ge­hörte zum „Deutsch­land der Partygänger und Schnäppchenjäger, dem Deutschland der Event­ma­na­ger und Spesen­ritter, dem Deutschland der Auf­steiger, die voller Be­wun­de­rung zu Auf­stei­gern hinauf schauen, die es noch wei­ter ge­bracht haben“.

[005]

(036)

URI

Degenhart, Christoph. „‚Ehrensold’ für Wulff: Unangemessen – aber nicht ungesetzlich“. Legal Tribune On­line (20. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-20, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

„In der Tat: Seine Versorgung verlässt den Rahmen dessen, was Träger ho­her staatlicher Ämter sonst beanspruchen können. Sie entspricht eher der Aus­stattung gescheiterter Unternehmensvorstände, von den Bezügen bis zum Dienstwagen­privileg. Die öffentliche Entrüstung ist des­halb nach­voll­zieh­bar. […] Das allgemeine Gerechtigkeitsempfinden ist aber nicht immer ein ver­läss­li­cher ju­ri­sti­scher Rat­ge­ber.“

[006]

(042)

URI

Exner, Ulrich. „Drohende Prozesse: Glaeseker und Wulff – langes Warten auf das Ende“ Welt On­line (24. De­zem­ber 2012).

Stand: 2012-12-24, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Da ein Ende der Ermitt­lungen nicht ab­seh­bar sei, ist un­ge­wiss, ob sich Wulff und Glaeseker 2013 wegen Vorteilsnahme be­zie­hungs­wei­se Be­stech­lich­keit einem Ge­richts­ver­fah­ren stel­len müs­sen.

[007]

(015)

URI

Fleischhauer, Jan. „Wulffs Affäre: Unheimliche Verfolger“. Spie­gel On­line (3. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-09, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Stand: 2012-01-09, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

[Kommentar.] „Man darf vermuten, dass die meisten Deutschen es durch­aus problematisch finden, wenn der erste Mann im Staat seinen Pri­vat­kre­dit zu Konditionen erhält, die außerhalb jeder Norm liegen. Aber sie wollen wahrscheinlich auch nicht, dass in den Redaktionsetagen der Republik dar­über entschieden wird, wie lange jemand im Schloss Bellevue residieren darf und wann es Zeit für einen Rück­tritt ist.“
[Forum beachtenswert.]

[008]

(024)

Freitag, Jan. „Zu viel“. journalist 2 (2012): 14–20. ISSN: 0022-5576.

Kritik am „Mediengewitter“ und dabei vor allem an der Bild-Zeitung in der „Causa Wulff“.

[009]

(027)

URI

Gaede, Karsten. „Aktuelle Vorwürfe gegen Wulff: Die Staatsanwaltschaft unter Ermittlungsdruck“. Legal Tribune On­line (9. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-09, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Die Strafverfolgungsbehörden geraten „unter einen beträchtlichen Recht­fer­ti­gungs­druck, der Öffentlichkeit und damit den Bürgern zu er­klären, wes­halb ein Ver­fah­ren gegen den Bundespräsidenten weiterhin nicht an­ge­zeigt sein sollte.“

[010]

(004)

URI

Gatermann, Michael. „Mailbox-Affäre: Die dunkle Seite des netten Herrn Wulff“. Spie­gel On­line (3. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-03, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Stand: 2012-01-03, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

„Noch nie hat sich ein Bundes­prä­si­dent so nackt dem Pub­li­kum prä­sen­tiert.“
[Forum beachtenswert.]

[011]

(021)

URI

Grimm, Dieter. „Jurist Grimm zur Causa Wulff: Der Bundespräsident“. FAZ.NET (18. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-18, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Vor dem geschichtlichen und parteipolitischen Hintergrund Plädoyer für den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff, denn dieser könnte The­men, „die Anstand, Aufrichtigkeit und Unabhängigkeit in der Politik be­tref­fen, […] nicht mehr be­handeln, ohne dass sich die Finger sofort auf ihn richten. Damit ist er aber gerade in derjenigen Funktion betroffen, die ihm das Gehör des Publikums und damit auch die Aufmerksamkeit der Politik verspricht. Andere Amts­trä­ger können ihn darin nicht ersetzen. Das sollte zu der Einsicht führen, dass ein zeitiger Rücktritt dem Verbleib in einem halbierten Amt vorzuziehen ist, im eigenen Interesse und im Inter­esse des Ganzen.“

[012]

(011)

URI

Khunkham, Kritsanarat. „Spott im Netz: Wehr-Wulff und Frau Schaustens 150-Euro-Freunde“. Welt On­line (5. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-05, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Ein Interview-Fehler der Journalistin Bettina Schausten führt zu Häme in Sozialen Netzwerken.

[013]

(001)

URI

Lohse, Eckart. „Affäre Wulff: Im Schatten der Wahrheit“. FAZ.NET (31. De­zem­ber 2011).

Stand: 2011-12-31, zuletzt verifiziert: 2011-10-02.

Bundespräsident Christian Wulff soll für den Fall der Veröffentlichung eines Artikels über ihn durch die „Bild“-Zeitung gegenüber Chef­redakteur Kai Diek­mann den „endgültigen Bruch“ mit dem „Springer“-Verlag angekündigt haben und vom „Kriegführen“ und dem Über­schrei­ten des „Rubikon“ ge­spro­chen haben.

[014]

(017)

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Medick, Veit, und Annett Meiritz. „Wulffs Krisenmanagement: Präsident Konfusius“. Spie­gel On­line (13. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-13, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Stand: 2012-01-13, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Bundespräsident Wulffs lückenhafte „Transparenz-Offensive“ bringe „mehr Verwirrung als Klarheit“.
[Forum beachtenswert.]

[015]

(034)

URI

Peters, Jan-Eric. „Meinung. Präsidenten-Rücktritt: Christian Wulff, ein Opfer seiner selbst“. Welt On­line (19. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-19, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

[Kommentar.] „‚Hetzjagd’ versus ‚Aufklärung’ – so ging es seit zwei Mo­na­ten in der Leserschaft unversöhnlich hin und her. Der Zorn einiger Leser hat unsere Redaktion, die stets nach bestem Wissen und Ge­wissen ge­ar­bei­tet hat, natürlich nicht unberührt gelassen. Wir haben unsere Ar­beit im­mer wie­der infrage gestellt, diskutiert und abgewogen. Aber wahr­schein­lich kann es gar nicht anders sein: Investigativer Journalismus steht immer im Verdacht, kleinkarierte Abrechnungen aufzustellen. Gerade weil es meist auf die Details ankommt, um ein Bild zu runden – was manchem er­scheint, als würde eine Mücke zum Ele­fanten gemacht. […] Schuld an der Af­färe sind nicht die Medien, wie es Wulff bei seinem Rücktritt nur zu gern er­scheinen las­sen wollte, schuld ist nicht die Justiz und auch nicht die Po­li­tik. Schuld ist Chri­stian Wulff, ein Opfer sei­ner selbst.“

[016]

(025)

URI

Petersen, Thomas. „Allensbach-Analyse: Die Anatomie des Wulff-Skan­dals“. FAZ.NET (2. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-02, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Laut Allensbach-Umfrage hielten 39 Pro­zent der Befragten die Me­dien­be­richt­er­stat­tung in der „Causa Wulff“ im Januar 2012 für angemessen, eine relative Mehrheit von 48 Pro­zent hielt sie für übertrieben.
[Anm.: Der Titel lässt mehr vermuten, als der Beitrag leistet.]

[017]

(029)

URI

Reimann, Anna. „Vorteilsnahme von Staatsdienern: Christian Wulff und das Burger-Dilemma“. Spie­gel On­line (15. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-15, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Stand: 2012-02-15, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Kurzfassung empörter Leser-Reaktionen, die sich gegen das Messen mit zweierlei Maß zwischen Beamten und dem Bundespräsidenten wehren.
[Forum beachtenswert.]

Siehe auch Wei­land 2012 b.

[018]

(030)

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Roßner, Sebastian. „Immunität des Bundespräsidenten: Die Staatsanwälte und das vorsichtige Par­la­ment“. Legal Tribune On­line (15. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-15, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Für und Wider der Aufhebung der Immunität des Bundespräsidenten.

[019]

(031)

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Schmid, Thomas. „Meinung. Wulffs Nachfolge: Es ist jetzt Zeit für den besseren Präsidenten“. Welt On­line (17. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-17, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

[Kommentar.] „Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Öffentlichkeit sieht Chri­stian Wulff als Opfer einer solchen Treib­jagd, viele unserer Leser ha­ben sich so geäußert und ihren Unmut, ja ihren Zorn dokumentiert. Doch so hart das angesichts des persön­lichen Dramas von Christian Wulff auch klin­gen mag – an seinem Scheitern als Bundespräsident ist vor allem er selbst schuld.“ Die Me­dien hätten ihren An­teil daran. Doch zum in­ve­sti­ga­ti­ven Journalismus gab es keine Alter­native. „Dieser ist stets dem Ver­dacht ausgesetzt, kleinliche Rechnungen aufzumachen. Wer im Schmutz wühlt, so der naheliegende Verdacht, wird selbst schmutzig – aber ohne dieses Wühlen bliebe mancher Skandal verborgen. Und deswegen ist es auf­klä­re­risch. Wehe aber dem Auf­klä­rer, der vergisst, dass auch er ein Sünder ist.“

[020]

(038)

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Schmid, Thomas. „Ex-Bundespräsident: Wulff-Affäre – Ein Akt der sym­bo­li­schen Rei­ni­gung“. Welt On­line (7. März 2012).

Stand: 2012-03-07, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

(Selbst-)Reflektion zur Causa Wulff und zum Ver­hal­ten der Me­dien. „Me­dien sind heu­te ohne Zwei­fel stär­ker als je zuvor. Da spielt die ungeheuer gesteigerte Geschwindigkeit der Nachrichtenübermittlung ebenso herein wie die Tatsache, dass spätestens mit dem Internet Geheim­nisse kaum noch eine Überlebenschance haben. […] Die alte eiserne Trennlinie – Po­litiker machen Politik, Journa­listen berichten über sie – ist zwar nicht in Auf­lö­sung begriffen, aber doch löchrig geworden. Nicht jour­na­listische An­maßung (die es auch gibt) ist die Ur­sache dafür, son­dern je­ner fast un­auf­halt­sa­me Zug der Zeit, der die Grenzen von Schein und Sein ver­wischt und der fiktionalen Wirklichkeit eine nie gehabte Macht ver­leiht. Und doch han­delt es sich um eine begrenzte Macht. Es irrt, wer glaubt, Medien könn­ten nach Lust und Lau­ne Kam­pag­nen vom Zaun bre­chen und Po­li­ti­ker zur Auf­ga­be zwin­gen.“

[021]

(035)

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Schuler, Katharina. „Ehrensold: Wulffs Problem mit den eigenen Maß­stä­ben. Unter Politikern und im Netz wird heftig über den Ehrensold für Ex-Bundes­präsident Wulff dis­ku­tiert. Einst forderte Wulff selbst eine Kür­zung“. Zeit On­line (19. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-19, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Bei einer politischen oder gesundheitlichen Begrün­dung des Rück­tritts, hat der Bundespräsident Anspruch auf einen Ehren­sold von 199.000 Euro im Jahr plus Sachleistungen von etwa 280.000 Euro jährlich für bei­spiels­weise ein Büro mit Sekretariat, einen persönlichen Referenten und einen Chauf­feur. „Sollte Wulff nicht freiwillig verzichten, muss die Bundes­regierung über den Ehrensold entscheiden. Die stellt seine Ansprüche bisher nicht in Fra­ge. Auch wenn Wulff keinen Ehrensold bekommen sollte, müsste er nicht am Hunger­tuch nagen. Zwei Jahre lang hätte er An­spruch auf ein Über­gangs­geld aus seiner Zeit als Mini­ster­präsident. Das wären 7.000 Euro im Monat. Ab dem 57. Lebensjahr hätte der heute 52-Jäh­rige An­spruch auf eine Al­ters­ent­schädigung und mit 60 Jah­ren bekäme er dann seine Mi­ni­ster­prä­si­den­ten-Pen­sion.“
[Leser-Kommentare beachtenswert: durchgängig kritisch gegenüber dieser Besoldung.]

[022]

(005)

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Schulte, Ulrich. „Die doppelte Bigotterie“. taz.de (3. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-03, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

[Kommentar.] „Der Bundespräsident scheut sich nicht, bei Chef­re­dak­teu­ren persönlich Druck zu machen, um unliebsame Bericht­er­stat­tung zu ver­hin­dern. Wenn die bisher bekann­ten Fak­ten stimmen, waren seine Te­le­fon­an­ru­fe bei Bild-Chef Kai Diekmann und Springer-Chef Mathias Döpfner nichts anderes als Zensur­versuche. Sollte Wulff noch Reste von Glaub­wür­dig­keit be­ses­sen haben, so hat er diese mit den An­ru­fen vol­lends zer­stört.“

[023]

(032)

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Siebert, Sven. „Kommentar: Wulff kann nicht im Amt bleiben“. sz-online.de (17. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-17, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

[Kommentar.] „Es stimmt: Bis zum Beweis einer Schuld gilt die Un­schulds­ver­mu­tung – auch für den Bundespräsidenten. Ob es zu einer Anklage Wulffs reicht, steht nicht fest. Fest steht, dass der Bundespräsident seine Würde verloren hat. Dass nun der Staatsanwalt ermitteln will, zeigt, dass es sich bei den Vorwürfen gegen Wulff nicht um eine Medienkampagne handelt. [sic!] Wulff hat sein Amt verloren, weil in seiner Welt zwischen Freundschaft und Begünstigung nicht mehr zu unterscheiden war.“

[024]

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Vehmeier, Anke. „Muss Druck sein?“ journalist 2 (2012): 12f. ISSN: 0022-5576.

Fünf Journalisten äußern sich zum „Wulffen“, dem Drohen wegen eines Ar­ti­kels: Petra Waschescio, Lokal­chefin Rup­pi­ner An­zei­ger; Paul-Josef Raue, Chefredakteur Thüringer All­ge­mei­ne; Uwe Röndigs, Chefredakteur Zei­tungs­grup­pe Lahn-Dill; Joachim Braun, Chefredakteur Nord­baye­ri­scher Ku­rier; Heike Groll, Leitende Redakteurin in der Chef­re­dak­tion der Ta­ges­zei­tun­gen in der Mediengruppe Oberfranken. – Essenz: Beschwerden und Dro­hun­gen gehören zum Arbeits­all­tag! Wenn professionell ge­ar­beitet wur­de, stand­fest bleiben und dem Beschwerdeführer die journalistische Ar­beits­wei­se er­klä­ren. Problematisch ist Druck aus der Wirtschaft (An­zei­gen­ent­zug etc.). Hier braucht der Verlag eine klare Linie und der be­trof­fe­ne Kollege die Rückendeckung des Managements.

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Weiland, Severin, und Philipp Wittrock. „Bundespräsidenten-Affäre: Staats­die­ner gegen Staatschef“. Spie­gel On­line (14. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-14, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Stand: 2012-02-14, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

„Viele Beamte sehen in Wulff kein Vorbild für Unbestechlichkeit, beklagen Ungleichbehandlung durch die Justiz. Ihre Verbände schlagen Alarm.“
[Forum beachtenswert.]

Siehe auch Rei­mann 2012.

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[026]

(043)

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Weiland, Severin. „Ex-Bundespräsidenten: Das Märchen vom braven Wulff“. Spie­gel On­line (10. April 2013).

Stand: 2013-04-10, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Stand: 2013-04-10, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Christian Wulff sei „am Ende doch über sei­ne ei­ge­nen Feh­ler“ ge­stol­pert.
[Forum beachtenswert.]

[027]

(002)

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Wiegand, Ralf. „Kre­dit­affä­re des Bun­des­prä­si­den­ten: Wulff drohte mit Straf­an­zei­ge gegen ‚Bild’-Journalisten“. sueddeutsche.de (2. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-02, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Vorspann: „‚Krieg führen’, ‚Rubikon überschritten’, ‚endgültiger Bruch’: Mit drastischen Worten hat Bundes­präsident Christian Wulff ver­sucht, den Be­richt der ‚Bild’-Zei­tung über seinen umstrittenen Privat­kre­dit zu stoppen. Nach In­for­ma­tio­nen der ‚Süd­deut­schen Zei­tung’ drohte das Staats­ober­haupt sogar mit einer An­zeige. Wulffs Wut-Anruf ist bestens do­ku­men­tiert – auf dem Anrufbeantworter von ‚Bild’-Chef­redakteur Kai Diekmann.“

[028]

(020)

URI

Wieland, Joachim. „Diskussion über Präsi­den­ten­an­kla­ge: Droh­an­rufe könn­ten Wulff den Job kosten“. Legal Tribune On­line (16. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-16, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Kurzdarstellung der formellen Hürden für eine Präsidenten­an­klage vor dem Bundesverfassungsgericht. Mit dem Anruf bei der BILD-zeitung [sic!] je­doch „könnte er das Grundrecht der Pressefreiheit aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG verletzt haben. Die Pressefreiheit schützt die redaktionelle Ar­beit, den Inhalt einer Presseveröffentlichung und die Entscheidung über den Zeit­punkt des Erscheinens. Sie wäre also bereits berührt, wenn der Bun­des­prä­si­dent auf eine Verschiebung der Veröffentlichung oder einen anderen In­halt des für ihn unliebsamen Berichts hingewirkt hätte. Ein Eingriff in die Pressefreiheit läge vor, wenn der Anruf die geplante Ver­öf­fent­li­chung ganz oder teilweise hätte unmöglich machen sollen. Auf eine Absicht oder den Einsatz hoheitlichen Zwang durch den Bundespräsidenten kommt es dann nicht mehr an.“

[029]

(006)

URI

N.N. „Bundespräsident: Als Wulff die ‚Welt am Sonntag’ ins Visier nahm’“. Welt On­line (3. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-03, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Weiterer Fall, bei dem Bundespräsident Christian Wulff ver­sucht haben soll, eine Bericht­er­stat­tung über ihn zu ver­hin­dern.

[030]

(007)

URI

N.N. „Drohung auf der Mailbox: Durfte ‚Bild’ Wulffs Nachricht ver­öf­fent­li­chen?“ Welt On­line (3. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-03, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Pro und Contra zur Veröffent­lichung von Äuße­run­gen, die von öffent­li­chem Interes­se sein können und bei denen die Pressefreiheit schwerer wiegen könnte als das Persönlichkeitsrecht des Be­trof­fe­nen.

Siehe auch Mar­tens 2011.

[031]

(008)

URI

N.N. „Kredit-Affäre: Lustlose schwarz-gelbe Unterstützung für Wulff. Die Opposition verlangt jetzt offen den Rücktritt des Präsidenten – und ein Wort der Kanzlerin. Unions- und FDP-Politiker fordern, er solle sich zu den Vorwürfen äußern“. Zeit On­line (3. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-03, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Aus der „Kredit-Affäre“ wer­de eine „Presse- und Kredit-Affäre“.

[032]

(012)

URI

N.N. „Presseschau zum Wulff-Interview: ‚Erster Bundespräsident, der sich selbst begnadigt’“. Welt On­line (5. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-05, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Die meisten Kommentatoren kritisieren Aussagen des Bundespräsidenten in einem Fernseh-Interview; Auszug aus 15 Print­me­dien: Die Welt, Bild, Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung, Süd­deut­sche Zei­tung, Frank­fur­ter Rund­schau, Financial Times Deutschland, taz, Ber­li­ner Mor­gen­post, Ham­bur­ger Abend­blatt, Münch­ner Mer­kur, Ber­li­ner Zei­tung, Leip­zi­ger Volks­zei­tung, Stutt­gar­ter Nach­rich­ten, Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne Zei­tung sowie Do­nau­ku­rier.
Dabei geht das „Hamburger Abendblatt“ kon­kret auf die Presse als „Vier­te Ge­walt“ ein: „Es bedarf nicht des großen Wortes von der vierten Ge­walt im Staate, um die Rol­le der Medien in der Demokratie zu umreißen. Jour­na­li­sten sind weder ge­wählt noch rechen­schafts­pflichtig, noch machen sie im­mer alles richtig. Aber sie haben das Recht und die Pflicht, im Rahmen der gültigen Gesetze und Berufs­regeln für Of­fen­heit in der Gesell­schaft zu sor­gen. Eine Auf­gabe, die für das Funk­tio­nie­ren einer Demokratie un­er­läss­lich und deshalb unter allen Umständen zu verteidigen ist. Etwa gegen Amts­trä­ger, die sich belästigt fühlen, aber auch gegen Militärs, Ge­heim­dienst­ler und Wirt­schafts­bos­se, die nicht immer von sich aus den Drang zur Of­fen­heit verspüren. Gut, dass uns Christian Wulff daran erinnert hat.“

[033]

(013)

URI

N.N. „Presseschau: ‚Nichts gelernt von Guttenberg und Käßmann’“. Welt On­line (6. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-06, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Die meisten Kommentatoren kritisieren weiterhin Aussagen des Bun­des­prä­si­den­ten in einem Fernseh-Interview; Auszug aus acht Print­me­dien: Bild, Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung, Süd­deut­sche Zei­tung, Die Welt, taz, Ta­ges­spie­gel, Ber­li­ner Zei­tung sowie B.Z.
Harsch die Kritik der B.Z.: „In den Medien hatte Wulff bisher einen Celebrity-Sta­tus, den er allerdings ausschließlich seiner schönen Frau ver­dankt. Und man muss sich einmal fragen, was dieser Präsident, der eine Null-Aura hat, ohne diese Frau wäre. In dem mit Spannung erwarteten Fern­seh­in­ter­view, das er dem Staatsfernsehen [sic!] gewährte, hat sich aber wie­der gezeigt, dass Wulff eine Celebrity ist, die den Preis für ihren Status nicht zahlen will.“

[034]

(014)

URI

N.N. „Presse-Reaktionen zu Wulff: ‚Ein Präsident der 'Bild'-Zeitung’“. Spie­gel On­line (6. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-06, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Stand: 2012-01-06, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Medienecho auf ein Fernseh-Interview von Bun­des­prä­si­dent Christian Wulff; Auszug aus neun Print­me­dien: Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung, taz, Bild, Nord­west-Zei­tung, Hes­si­sche/Nie­der­säch­si­sche All­ge­mei­ne, Nord­baye­ri­scher Ku­rier, Mär­ki­sche All­ge­mei­ne, Kie­ler Nach­rich­ten sowie Die Welt.
Da­bei kommentiert die „Nordwest-Zeitung“, die Zeitungsmacher hätten den Bundespräsidenten in der Hand: „Kein Präsident der Bürger, ein Prä­si­dent der ‚Bild’-Zeitung.“

[035]

(018)

URI

N.N. „Dokumentation: Die ‚Welt’ veröffentlicht alle Fragen zur Causa Wulff“. Welt On­line (13. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-13, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Dokumentation sämtlicher Anfragen der „Welt“ im Zusammenhang mit der Affäre an Bundespräsident Christian Wulff.

[036]

(019)

URI

N.N. „Die Sicht des Auslands: Der Fall Wulff – ‚Die Deutschen sind ja irre!’“. Welt On­line (13. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-15, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Ausländisches Medienecho auf die Affäre um Bun­des­prä­si­dent Christian Wulff; Auszug aus acht Me­dien: Neue Züricher Zeitung, Il Foglio, Financial Times, Gazeta Wyborcza, Haaretz, Bulgarisches Nationalfernsehen, The Irish Times sowie Dagbladet.

[037]

(022)

URI

N.N. „‚Bewusste Irreführung’: FDP-Politiker ruft zu Medienboykott auf“. N24.de (23. Ja­nu­ar 2012).

Stand: 2012-01-23, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

FDP-Bundestags­ab­ge­ord­ne­ter Jo­achim Gün­ther wirft den Medien eine „links­grüne Hysterie-Berichterstattung“ vor und ruft zum Medienboykott auf. In einem Rundbrief an seine Parteifreunde beklage sich Günther, dass über die kri­tische Position der FDP zur Finanztrans­aktionssteuer teilweise in Form einer „be­wußten Irre­führung der Leser“ berichtet würde. Außerdem würde Bundes­präsident Christian Wulff von einer „Jour­nali­sten­meute wie ein räudiger Fuchs über sämtliche Titelblätter und durch alle Fern­seh­sen­dun­gen ge­hetzt“. Die FDP-Füh­rung rea­giert zu­rück­hal­tend auf den Vor­stoß, der Deut­sche Jour­na­li­sten-Ver­band weist die Kritik zurück.

[038]

(026)

URI

N.N. „Verdacht der Vorteilsnahme: Staatsanwaltschaft prüft Auto-Nutzung Wulffs“. FAZ.NET (2. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-02, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Die Staatsanwaltschaft prüft, ob sich Bundes­prä­si­dent Wulff der Vor­teils­nah­me schuldig gemacht hat. Die kooperierenden Zeitungen „Berliner Zei­tung“ und „Frank­fur­ter Rund­schau“ aus dem M. Du­mont-Schaumberg-Ver­lag berichten zuerst darüber.

[039]

(033)

URI

N.N. „Presse­echo: ‚Bundespräsident Wulff ist po­li­tisch am Ende’“. Welt On­line (17. Fe­bru­ar 2012).

Stand: 2012-02-17, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Medienecho auf den Antrag der Staatsanwaltschaft Han­no­ver auf Im­mu­ni­täts­auf­he­bung von Bun­des­prä­si­dent Christian Wulff; Auszug aus neun Me­dien: Bild, Welt, West­deut­sche All­ge­mei­ne Zei­tung, Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne Zei­tung, Neue Os­na­brücker Zei­tung, Stutt­gar­ter Zei­tung, Ge­ne­ral-An­zei­ger, Thü­rin­ger All­ge­mei­ne, Säch­si­sche Zei­tung.

[040]

(037)

URI

N.N. „Helmut Schmidt attackiert den Ex-Bundespräsidenten: Wulff hat ‚ge­sam­te politische Klasse be­schä­digt’. Unions-Experte fordert: Ehrensold muss grundsätzlich auf den Prüfstand – Diese Woche Zapfenstreich“. bild.de (5. März 2012).

Stand: 2012-03-05, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Altbundeskanzler Helmut Schmidt verneint, dass Ex-Bundespräsident Christian Wulff ein Opfer der Medien geworden sei: „Nee, er ist ein Opfer seiner selbst.“

[041]

(039)

URI

N.N. „Altpräsident: Köhler kritisiert ‚Sensatiönchen und Skandälchen’“. Welt On­line (15. März 2012).

Stand: 2012-03-15, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Altbundespräsident Horst Köhler kritisiert den Umgang der Me­dien mit Po­li­ti­kern. „Frü­her hatten die Medien vor allem Spezialisten für das genaue Ver­ständ­nis, für das Lesen und Verstehen auch zwischen den Zeilen. Heuet [sic!] haben sie immer mehr Spezialisten für das bewusste Missverstehen und die ehrenrührige Schnoddrigkeit.“ Köhler mahnt zugleich: „Vertrauen ist ein Gemeinschaftswerk.“

[042]

(040)

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N.N. „Ex-Bundespräsident: Drei Büros und drei Mitarbeiter für Christian Wulff“. Welt On­line (31. März 2012).

Stand: 2012-03-31, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Ex-Bundespräsident Christian Wulff erhält neben seinem Ehrensold in 2012 drei Büroräume im Bundestag und drei Mitarbeiter.

[043]

(041)

URI

N.N. „Pension: Wulffs Ehrensold steigt auf 217.000 Euro“. manager-magazin.de (21. August 2012).

Stand: 2012-08-21, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

Ex-Bundespräsident Christian Wulffs Bezüge steigen um 18.000 Euro auf 217.000 Euro im Jahr. Von der Erhöhung profitiert Amtsinhaber Joachim Gauck genauso wie alle ehemaligen Bundespräsidenten.

Index

Australien, Bild­agen­tu­ren, Buch­markt, Buch­messe, Deutsch­land, E-Book, E-Publi­shing, Hör­funk, Hör­funk­jour­na­lis­mus, Kom­mu­ni­ka­tions­ma­na­ge­ment, M-Publi­shing, Neue Me­dien, Pla­gi­at, Pres­se-Gros­so, Print­jour­na­lis­mus, Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion, Vir­tual Com­mu­ni­ca­tion De­part­ment, Zei­tungs­ver­lag.

         

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latest release

Die Woche in Australien

2011-10-25

  Photo: Zoom in.  

E-Books im Fokus der Frankfurter Buchmesse 2011

China nach USA wichtigster Partner für Australien

[Deutsch­land]

 

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Die Woche in Australien

2011-06-07

  Photo: Zoom in.  

Neuseeland Gastland der Frankfurter Buchmesse 2012

[Australien/Neuseeland]

 

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Die Woche in Australien

2011-03-29

  Photo: Zoom in.  

„Koexistenz von gedrucktem und digitalem Buch“

Leipziger Buchmesse „Handelsplatz für Gedanken“

[Deutschland]

 

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Die Woche in Australien

2011-02-22

 

Plagiatsvorwürfe gegen Verteidigungsminister zu Guttenberg

Brauchen deutsche Universitäten fremde Online-Fahnder?

[Sonderseite]

 

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Die Woche in Australien

2010-11-02

  Photo: Zoom in.  

Hörfunkprogramm „Deutsche Stim­me in Südaustralien“ bald digital

„Guten 01010100 01100001 01100111!“

[Australien]

Online-Titelstory unter www.woche.com.au

Stand: 2010-11-02, zuletzt verifiziert: 2010-11-08.

Foto online unter hswd.net/germanvoicesa

Stand: 2010-11-11, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

 

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Die Woche in Australien

2010-10-19

  Photo: Zoom in.  

Frankfurter Buchmesse zeigt in "Hot Spots" die Zukunft digitaler Bücher

Australischer Atlas "Earth Platinum Edition" ist Print-Attraktion

[Sonderseite]

 

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Die Woche in Australien

2010-03-30

  Photo: Zoom in.  

Bücherjahr 2010 von Aufbruchstimmung geprägt

Leipziger Buchmesse wieder literarisches Volksfest

[Sonderseite]

 

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m-publishing.com

2009-04-20

 

Strategic Communication Management 2.0 at the FIR

Excellent exchange with various stake-holders and dialogue groups

Stand: 2009-04-20, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

 

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Im Blickpunkt – Deutschlands Elite-Institute in Forschung und Ausbildung: FIR

April 2009

 

Strategisches Kommunikations­management 2.0 am FIR

Exzellenter Austausch mit diversen Anspruchs- und Dialoggruppen

 

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B.A.P.-Presse­mit­tei­lung

2008-12-18

 

Bezirksverein Aachener Presse sehr besorgt um regionale Pressevielfalt

Unterstützung für Betriebsrat des Zeitungsverlages Aachen

 

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Die Woche in Australien

2007-10-23

 

Australier selbstsicher auf der Frankfurter Buchmesse

[Kultur]

 

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Die Woche in Australien

2005-10-25

 

De Kemp: „Elektronisches Pub­lizieren wird gesellschafts­fähig“

Besucherrekord auf der Frankfurter Buchmesse

[Kultur]

 

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The International Journal of the Book

Vol. 3, 2005

 

The Virtual Communication Department

New Work Circumstance for Journalists and Communication Specialists?

On-line Sale via www.Book-Journal.com

Stand: 2006-01-01, zuletzt verifiziert: 2014-01-01.

 

On-line Sale

 

 

B.A.P.-Presse­mit­tei­lung

2002-10-15

 

Lokaler Hörfunk in Stadt und Kreis Aachen vorerst ge­ret­tet

„Radio Salü“ übernimmt „107.8 Antenne AC“

 

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Der grüne Rabe

Nr. 1, Januar 1989

 

Grenzland Radio des WDR feiert einjähriges Bestehen

„Die Stimme im Westen“

[Regionales]

 

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Der grüne Rabe

Nr. 2, April 1988

 

Funk­tions­weise des Groß­han­dels mit Presse­er­zeug­nis­sen

Druckfrisch auf den Frühstücks­tisch

[Zeitungswesen]

 

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JU-Info

Nr. 1, April 1986

 

Zeitung und Neue Medien

„Werbekuchen wird angeknabbert werden“

 

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Hektik

Nr. 1, Juli 1985

 

Bildagentur Sven Simon in Bonn

Täglich neue Fotos für 95 bundesdeutsche Zeitungen

 

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Mitglied des „Dachverbandes der Jugendpresse – Bundesring deutscher Nachwuchsjournalisten (DdJ)“, der
„Freien Jugendpresse Nordrhein-Westfalen e. V. (FJPNW)“ sowie der
„Jungen Medien Deutschland (JMD) – Junge Presse Deutschland“.

Zeitraum 22. August 1985 bis 31. Dezember 1999.

Initiator, Mitbegründer, Vor­sit­zen­der des „Dachverbandes der Jugend­presse Kreis Aachen (DdJAC)“ in der FJPNW.

Ausarbeitung der Ge­schäfts­ord­nung, Grün­dung am 30. März 1987.
Beispiel für Presse­mit­teilun­gen.

Letztes Update: 2014-01-01, 01:00 ACST